


An der Markgrafen-Realschule Burgau fand am 17.09.2026 für die 9. Klassen ein Verkehrserziehungstag statt. Dabei erhielten die Schülerinnen und Schüler wichtige Informationen und praktische Einblicke rund um das Thema Verkehrssicherheit. Unterstützt wurde die Schule dabei von der Polizei Burgau, dem Bayerischen Roten Kreuz (BRK) und der Fahrschule Klein.
Zu Beginn beschäftigten sich die Jugendlichen mit verschiedenen Gefahren und Risiken im Straßenverkehr. Die Polizei informierte die Schülerinnen und Schüler über wichtige Verkehrsregeln und zeigte anhand von Beispielen, welche Folgen Unachtsamkeit und riskantes Verhalten im Straßenverkehr haben können. Dabei wurde besonders darauf eingegangen, wie wichtig gegenseitige Rücksichtnahme und verantwortungsbewusstes Verhalten sind.
Auch das Bayerische Rote Kreuz war an diesem Tag beteiligt. Die Schülerinnen und Schüler bekamen einen Einblick in die Erste Hilfe und erfuhren, wie man sich bei einem Verkehrsunfall richtig verhält. Dabei wurde deutlich, dass schnelles und richtiges Handeln im Notfall entscheidend sein kann.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem Thema Führerschein und Autofahren. Die Fahrschule Klein vermittelte den Jugendlichen wichtige Informationen rund um das begleitete Fahren, die Führerscheinausbildung und die Verantwortung, die man als Fahrer oder Fahrerin übernimmt. Dabei konnten die Schülerinnen und Schüler auch Fragen stellen und ihre eigenen Erfahrungen und Gedanken einbringen.
Der Verkehrserziehungstag bot den 9. Klassen somit eine abwechslungsreiche Mischung aus Informationen, praktischen Beispielen und wichtigen Hinweisen für den Alltag. Durch die Zusammenarbeit von Schule, Polizei, BRK und Fahrschule konnten die Jugendlichen für mögliche Gefahren im Straßenverkehr sensibilisiert werden.
Am Ende des Tages wurde deutlich, dass Verkehrssicherheit nicht nur aus Regeln besteht, sondern vor allem mit Verantwortung, Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme zu tun hat. Der Verkehrserziehungstag war damit eine wichtige Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf ihre zukünftige Rolle als Verkehrsteilnehmer und angehende Autofahrer.
Andreas Maguhn

